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Verbessern Sie Ihre Standhaftigkeit in der Liebe um 83 %: Ohne Chemie, aber durch mehr Bewegung!

Der Kölner Urologe und Sportmediziner Dr. Frank Sommer erklärt dazu: „Da es statistisch gesehen ab dem 35. Lebensjahr mit der Sexualität des Mannes bergab geht, sollte man spätestens dann mit dem Potenztraining anfangen". Unzählige Studien belegen die These, das ein wenig Sport kraftvolle Auswirkungen auf die Stickoxyd-Spiegel und die Erektionsfähigkeit hat. Das zeigt zum Beispiel folgende Langzeituntersuchung:

Wissenschaftler der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore veröffentlichten im Jahr 2007 die Auswertung einer Langzeitstudie mit 2.100 Männern, die sie 20 Jahre lang regelmäßig befragt hatten. Das Ergebnis: Die sportlich aktiven Männer (mindestens einmal pro Woche Sport) hatten
50 % weniger Erektionsstörungen als die befragten Sportmuffel.

Die positive Wirkung von sportlicher Betätigung geht sogar noch weiter: Betreiben Sie so viel Sport, dass Sie rund 4.000 Kalorien pro Woche verbrauchen (das entspricht ungefähr 30 Minuten joggen an fünf Tagen in der Woche), sinkt Ihr Risiko, Erektionsstörungen zu bekommen, um unglaubliche 83 %! 

Dieses positive Resultat hängt v. a. damit zusammen, dass Gefäßverkalkungen vorgebeugt, eine bessere Durchblutung gefördert und somit das Risiko für eine erektile Dysfunktion gesenkt wird. Besonders hilfreich ist Joggen in Kombination mit Skippen: Dem Training der Oberschenkelmuskulatur kommt besondere Bedeutung zu, denn zwischen Schwellkörpern und Beinen findet ein ständiger Blutaustausch statt. Je stärker das Blut mit Sauerstoff angereichert ist, desto weniger Probleme gibt es mit der Potenz.

15 Minuten Joggen – eine halbe Minute Skippen (schnelles Auf-der-Stelle-Laufen, bei dem Sie die Knie mit Schwung hochziehen) – 3,5 Minuten Joggen. Dieses Intervall (halbe Minute Skippen, 3,5 Minuten Joggen) wiederholen Sie 5-mal. 

Danach entspannen Sie 10 Minuten. Die Bewegung, v. a. das Skippen, sorgt dafür, dass in der Ruhephase mehr Blut in die Schwellkörper dringt.

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