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Prostata- oder Potenzprobleme – Homöopathie hilft Ihnen sanft, aber sicher!

Homöopathie bei Erektionsschwierigkeiten

Homöopathische Mittel nehmen Sie nicht − wie chemische Potenzmittel − erst kurz bevor Sie Geschlechtsverkehr haben, sondern als Kur über mehrere Wochen. Je nachdem, wie sich bei Ihnen die Erektionsprobleme äußern, helfen Ihnen unterschiedliche homöopathische Mittel:

• Bei schwachen Erektionen mit vorzeitigem Samenerguss: Lycopodium
• Bei Impotenz trotz sexuellen Verlangens und Fantasien: China officinalis
• Wenn starkes sexuelles Verlangen nicht zur Erektion führt und der Penis kalt und schlaff
  ist: Agnus castus
• Erektionen halten zu kurz an, es kommt zu unwillkürlichem Samenabgang: Conium.

Lassen Sie dazu einmal täglich drei Globuli in der Potenz C6 auf der Zunge zergehen. Die Globuli erhalten Sie in der Apotheke ab 5 €.


Homöopathie bei leichten Prostatabeschwerden

Auch bei gesundheitlichen Einschränkungen, die durch eine vergrößerte Prostata hervorgerufen werden, sind pflanzliche Substanzen erstmal das naheliegendste Mittel. Die aufgeführten homöopathischen Substanzen können Ihre Beschwerden lindern − das ist aufgrund  wissenschaftlicher Studien nachgewiesen:


Bei Schmerzen und Brennen in der Harnröhre, bei Harnverhalten und häufigem
  Harndrang: 
Ferrum picricum.

  Einnahme: D4 bis D12, dreimal täglich fünf Globuli bzw. fünf bis 20 Tropfen.


Bei chronischer Blasenentzündung und Prostatavergrößerung: Chimaphila umbellata

  Einnahme: Urtinktur bis D12, dreimal täglich fünf Globuli bzw. fünf bis 20 Tropfen.


Bei Entzündungen der Harnröhre, unkontrolliertem Harndrang, schwachem Harnstrahl
  und Schmerzen beim Wasserlassen: Thuja occidentalis

  Einnahme: D6 bis D12, dreimal täglich fünf Globuli bzw. fünf bis 20 Tropfen

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