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So tickt Ihr Körper während der 24 Stunden eines Tages − Nutzen Sie die Zeiten bestmöglich aus

6 bis 8 Uhr:
Langsam wird Ihr Körper wach. Seine Temperatur steigt an, und Hormone machen Sie munter. Glukose wird in Ihren Blutstrom entsendet, Energie steigt auf und signalisiert: Zeit zum Aufstehen. Ihr Blutdruck steigt an, und auch die Herzrate wird schneller. Lassen Sie es langsam angehen, springen Sie nicht hektisch aus dem Bett, sondern stehen Sie gemächlich auf, räkeln und dehnen Sie sich wie eine Katze.

8 bis 9 Uhr:
Zeit fürs Frühstück. Ihre Verdauung und Ihr Stoffwechsel arbeiten jetzt auf Hochtouren, was bedeutet, dass Fett von Ihrem Körper verarbeitet wird, anstatt sich als Hüftspeck abzusetzen. Geben Sie Ihrem Körper und Ihrem Gehirn einen guten Start mit Müsli, Obst, Vollkornbrot, Käse oder Lachs.

9 bis 12 Uhr:
Das sind die Stunden, in denen Sie schwierige Dinge in Angriff nehmen sollten. Ihr Kreislauf ist wach und Ihre Konzentrationsfähigkeit hoch. Ihr Gehirn ist munter – nehmen Sie sich Zeit für zehn Minuten Gehirn-Jogging.

12 bis 14 Uhr:
Ein gutes Zeitfenster für das Mittagessen. Ihre Mahlzeiten sollten jeweils mind. vier Stunden auseinander liegen. So erhalten Sie sich den ganzen Tag über eine gleichmäßige Energiestufe.

Tipp: Eine Tasse Pfefferminztee reduziert Ihre Magensäure und hilft Ihnen beim Verdauen.

14 bis 16 Uhr:
Es setzt leichte Müdigkeit ein. Wenn es Ihnen möglich ist, empfehle ich Ihnen, ein Nickerchen (20 bis 30 Minuten lang) zu machen. Machen Sie anschließend einen kurzen Spaziergang, um Ihre Sauerstoffvorräte aufzufrischen. Außerdem ist dieses Zeitfenster optimal geeignet für Arztbesuche, die unangenehm oder schmerzhaft zu werden drohen. Der Grund: Zu dieser Tageszeit ist Ihr körpereigener Endorphin-Anteil, der schmerzlindernd wirkt, am höchsten. Wenn es Ihnen möglich ist, rate ich Ihnen daher beispielsweise Zahnarztbesuche zwischen 14 Uhr und 16 Uhr wahrzunehmen.

16 bis 18 Uhr:
Ihr Adrenalinspiegel ist jetzt am höchsten. Optimal, um sich sportlich zu betätigen. Der zusätzliche Vorteil: Der Sport entspannt Sie, Sie bauen Stress ab, was Sie später leichter einschlafen lässt. 18 bis 20 Uhr: Zeit für das Abendessen. Die Faustregel sagt, dass Sie am besten ca. vier Stunden vor dem Zubettgehen die letzte Nahrung zu sich nehmen sollten.

Tipp: Nehmen Sie regelmäßig Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium zu sich, ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt. Denn sie verhindern unangenehme nächtliche Beinkrämpfe.

20 bis 22 Uhr:
Gute Zeit für einen Schluck Rotwein, denn Ihre Leberenzyme steigen an. Zu viel Alkohol hingegen macht Ihren Schlaf unruhig. Halten Sie also Maß.

22 bis 23 Uhr:
Es ist dunkel, das Schlafhormon Melatonin wird verstärkt gebildet. Das führt dazu, dass Sie müde werden.

24 bis 6 Uhr:
Sie schlafen, idealerweise mit einer langen, regenerierenden Tiefschlafphase. Ihre Körpertemperatur und Ihr Blutdruck sinken, Hormone werden entsandt, um Gewebe zu reparieren und Knochen zu stärken.

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