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Achtung! Blutverdünnende und Arthrose-Präparate vertragen sich zum Teil nicht!

Gesundheitsprodukte mit Glucosamin können erhebliche Risiken für Sie bergen, wenn Sie gleichzeitig blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, die Cumarine enthalten. Cumarinhaltige Medikamente sind z. B. Marcumar, Falithrom, Marevan oder Sintrom.

Die gefährliche Wechselwirkung wird seit 2008 untersucht und nun durch das Bundesinstitut für Risikobewertung bestätigt. Die Glucosaminhaltigen Präparate können die die blutgerinnungshemmende Wirkung der Medikamente verstärken und zu Blutungen führen. In einigen Fällen traten bei Patienten sogar Organblutungen auf.

Tipp: Wenn Sie Herzpatient sind und gleichzeitig ein Glucosamin-Präparat aufgrund von Gelenkbeschwerden nehmen, sprechen Sie bei Ihrem kommenden Arztbesuch diese neue Studie an. Fragen Sie Ihren Arzt, ob die von Ihnen eingenommene Kombination gefahrlos ist.


Diese Alternativen bieten sich 

Keine Sorge! Müssen Sie aufgrund des blutverdünnenden Medikaments, das Sie einnehmen, Glucosamin weglassen, brauchen Sie nicht auf speziell für die Gelenkgesundheit entwickelte Nahrungsergänzungsmittel verzichten.

Es gibt z. B. hochwirksame Nahrungsergänzungsprodukte mit Hyaluronsäure, Weihrauch und Curcuma.

Diesen Wirkstoffen wird schon seit der Antike nachgesagt, außergewöhnlich wohltuend bei vielen Beschwerden zu wirken. 

Tipp: Auch Vitamin D kann entzündliche Reaktionen im Körper auf eine gesunde Weise        unterstützen.

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