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Wie halte ich mein Gedächtnis ohne „Spielchen“ fit?

Frage: Ich möchte gern etwas für meine geistige Beweglichkeit tun. Aber Sudoku etc. sind nicht so meine Sache. Haben Sie ein paar praktikable Tipps für mich?

Antwort: Gern. Eins vorweg: Kreuzworträtsel und Denksportaufgaben sind eine gute Sache, Ihr Gedächtnis in Form zu halten − aber eben nicht jedermanns Sache. Daher habe ich Ihnen hier sieben ungewöhnliche Dinge zusammengestellt, die Ihr Gedächtnis fit halten:

1. Trinken Sie Apfelsaft: Apfelsaft steigert die Produktion des Neurotransmitters (Botenstoff) Acetylcholine. Auf diesen Mechanismus basieren auch einige Medikamente gegen Demenz. Tierversuche mit Mäusen haben gezeigt: Mit Apfelsaft hatten die Mäuse ein besseres Erinnerungsvermögen als ohne.

2. Essen Sie Curry: Curry enthält Curcuma, das nachgewiesenermaßen Demenz-Erkrankungen vorbeugt und die Gedächtnisleistung steigert.

3. Suchen Sie Entspannung: Entspannungsübungen wirken sich äußerst positiv auf Denkprozesse aus. Laut Forschungen der University of Pennsylvania School of Medicine reichen schon zwölf Minuten täglich, um das Gedächtnis zu schärfen.

4. Surfen Sie im Internet: Nur eine Stunde tägliches Surfen im Internet schützt vor Alzheimer. Und die positiven Auswirkungen machen sich bereits nach einer Woche bemerkbar. Forscher der University of Los Angeles (UCLA) fanden heraus, dass „googeln“ die Hirnfunktion besser stimuliert als lesen.

5. Trinken Sie Kaffee: Wenn Sie in den mittleren Lebensjahren drei bis fünf Tassen koffeinhaltigen Kaffee trinken, reduzieren Sie Ihr Alzheimerrisiko um ganze 65 Prozent.

6. Nehmen Sie Vitamin D: Wenn Sie mit zunehmendem Alter an einer Vitamin-D-Unterversorgung leiden, erhöhen Sie Ihr Alzheimerrisiko um vier Mal. Hierzulande leiden nahezu alle Deutschen an einem Vitamin-D-Mangel. Führen Sie unbedingt täglich 1.000 bis 2.000 I.E. zu.

7. Verwenden Sie Zahnseide, um sich vor Parodontose zu schützen: Auch wenn der Zusammenhang seltsam klingt, aber es gilt die Gleichung: Gesundes Zahnfleisch = optimaler Schutz vor Demenz-Erkrankungen! Offenbar geraten die entzündlichen Stoffe vom Mundraum über die Blutbahn bis ins Gehirn, vermuten Forscher der Universität von South Carolina.

 

Tipp: Wenn Sie kein Freund von Kopftraining- Spielen sind, verzichten Sie doch einfach darauf, sich Dinge zu notieren. Je mehr sich Ihr Kopf merken muss (Einkaufszettel, Dinge, die Sie am Tag erledigen möchten etc.), desto mehr „arbeitet“ er.

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