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So machen Ihnen Hitzewallungen – selbst nach der Menopause − nicht mehr zu schaffen

Hitzewallungen werden durch diese beiden Faktoren ausgelöst:

1. Ihr Wärmeregulations-Zentrum spielt verrückt

Dieses „Thermostat“ sitzt im Hypothalamus und reagiert extrem auf wechselnde Progesteron-Konzentrationen (Gelbkörperhormon) im Blut.

Diese Gelbkörperspiegel schwanken vor, während und auch in der Zeit nach den Wechseljahren stark. Ihre Temperatur- Steuerungszentrale im Gehirn bekommt also keine eindeutigen Signale − die Folge sind Hitzeschübe.

2. Der Östrogenspiegel ist im Sinkflug

Mit den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel. Je weniger Östrogen, desto stärker die Hitzewallungen. Denn der Körper hat sich noch nicht an das neue Hormongefüge gewöhnt. Der Prozess kann mitunter bis zu zehn Jahren dauern.

Tipp: Lassen Sie sich davon nicht beeinflussen. Trinken Sie trotzdem Ihre Tasse Cappuccino, ein Glas Sekt oder Wein. Stellen Sie sich einfach mit entsprechender Kleidung darauf ein. Wenn Sie sich so kleiden, dass Sie immer etwas „drunter“ tragen, dass präsentabel ist, brauchen Sie sich nicht einschränken.

Das sind natürliche Hilfen gegen Hitzeattacken

Gute Erfolge gegen Hitzewallungen haben Sie mit einem der folgenden Präparate:

• Mönchspfeffer (Agnus castus),
• Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa),
• Wolfstrapp (Lycopus),
• pontischem Rhabarber (Rheum rhaponticum) oder
• Ginseng.

Entsprechende natürliche Heilmittel erhalten Sie in der Apotheke. Kleiner Nachteil: Die Wirkung der pflanzlichen Mittel setzt erst nach einigen Wochen ein.

Quick-Tipp: Erstaunlich schnell wirkt ein Tee aus Salbei: Übergießen Sie zwei Teelöffel (drei Gramm) feingeschnittene Salbeiblätter (am besten frisch) mit kochendem Wasser, lassen diese zugedeckt zehn Minuten ziehen und seihen den Tee dann ab. Dreimal täglich genommen, hat er noch einen zweiten positiven Effekt: Er beruhigt ein in den Wechseljahren oft strapaziertes Nervenkostüm.

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