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TIPP: Die Augen brauchen regelmäßige Ruhepausen

Wer zu den Bildschirmarbeitern gehört, sollte seinen Augen jede Stunde eine kurze Ruhepause gönnen. Das heißt: Den Blick für einen Moment weg vom Computer richten, die Augen schließen und eventuell ohne Druck mit den Händen bedecken – insofern dies als angenehm empfunden wird. Nach ein paar Minuten sind die Augen wunderbar entspannt.

Auch künstliches Gähnen kann die Augen entspannen, denn dadurch wird verstärkt Tränenflüssigkeit zu den Augen geführt. Durch anschließendes Blinzeln wird das Auge ausreichend befeuchtet und vor Austrocknung geschützt. Sinnvoll ist es auch, den Blick einfach ins Grüne schweifen lassen, ganz bewusst zu blinzeln oder die Augen zu rollen. Richtet man die Augen während der Arbeitsphasen hingegen stur auf den Bildschirm, funktioniert der Blinzelreflex nur noch eingeschränkt. Durch zu seltenes Blinzeln trocknet die Hornhaut schneller aus. Kein Wunder also, dass Bildschirmarbeiter oft über gereizte und trockene Augen klagen.

Auch trockene Luft beeinträchtigt die Augengesundheit

Enthält die Umgebungsluft während der Bildschirmarbeit durch die Heizung im Winter oder die Klimaanlage im Sommer zu wenig Feuchtigkeit, wird das Problem der trockenen Augen meist noch zusätzlich verschärft. Natürlich hilft in diesen Fällen das Runterdrehen der Heizung bzw. Klimaanlage oder entsprechendes Lüften.

Tags: Augen
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